Projekt 1164

Einsatz: 11.280 t

4 × Hauptturbinen
2 × Hilfsturbinen

2 × 12.000 PS (8.826 kW)

Projekt 1164 Atlant (nach der mythologischen Figur „Atlas“), von der NATO als Slawa-Klasse bezeichnet, ist eine Klasse von Lenkwaffenkreuzern der Sowjetischen und später der Russischen Marine. Sie ist in der Lage, Flugzeugträger-Verbände und andere große Schiffsziele aus Entfernungen von bis zu 550 Kilometern mit Marschflugkörpern zu bekämpfen.

Als die Sowjetunion die U-Boot-Abwehr-Lenkwaffenkreuzer der Kresta-II-Klasse und Kara-Klasse in den 1960er bzw. 1970er Jahren herausbrachte, wurde in Militärkreisen gespottet, die Sowjets würden die Hauptbewaffnung „ins Schaufenster stellen“, da ihre Raketen-Startcontainer sich beiderseits der Kommandobrücke befanden.

Mit dem Erscheinen der Slawa-Klasse mit einer Raketenbatterie aus 16 Seezielflugkörpern des Typ P-500 Basalt in festen, nach vorn geneigten Startern, erhielt die Sowjetunion Schiffe, die in ihrer Fähigkeit zur Bekämpfung von Seezielen den westlichen Kräften an Feuerkraft überlegen waren. Bis heute wird diese Klasse in der russischen Marine lediglich von der Kirow-Klasse an Feuerkraft übertroffen.

Die Slawa-Klasse wurde entwickelt, um gegnerische Flottenverbände anzugreifen. Das Typschiff Slawa wurde 1982 bei der Schwarzmeerflotte in Dienst gestellt. 1986 folgte die Marschall Ustinow (Маршал Устинов), die zur Nordflotte kam, und 1990 die Tscherwona Ukraina (Червона Украйна, „rote Ukraine“), die ihren Dienst bei der Pazifikflotte antrat. Ein viertes Schiff, die Admiral Flota Lobow („Flottenadmiral Lobow“), sollte 1995 folgen, liegt aber immer noch unfertig in Nikolajew. Die Slawa wurde 1995 in Moskwa (Москва, „Moskau“) umbenannt, die Tscherwona Ukraina in Warjag (Варяг, „Waräger“). Die Marschall Ustinow lief 1989 den Hafen von Norfolk an und war damit das erste Schiff der sowjetischen Flotte, das einen amerikanischen Marinestützpunkt besuchte.

Die Admiral Flota Lobow ging beim Zusammenbruch der Sowjetunion 1992 in das Eigentum der Ukraine über und wurde daher in Ukraina (Україна) umbenannt. Die Arbeiten an der Ukraina wurden 1996 gestoppt, 1999 wieder aufgenommen und 2001 erneut gestoppt. Derzeit ist das Schiff zu 95 Prozent fertiggestellt. Man sucht einen Käufer dafür. Russland hat großes Interesse an der Ukraina, doch ein Ankauf für die russische Marine wurde bis heute nicht realisiert. 2010 wurde das Schiff jedoch in 1164 umbenannt, was als Möglichkeit eines baldigen Verkaufs nach Russland gedeutet wurde. Jedoch wurde im März 2017 bekannt, dass der nunmehr 30 Jahre alte unvollendete Torso abgewrackt werden soll.

Die unter russischer Flagge fahrenden Lenkwaffenkreuzer des Projektes 1164 haben den Zusammenbruch der Sowjetunion überstanden, wurden alle vier Jahre überholt und häufig bei Manövern beobachtet. 2003 nahm die Moskwa an einer Übung mit der indischen Marine teil. Die Marschall Ustinow nahm 2000 bis 2004 an allen großen Manövern der Nordflotte teil und die Warjag an einer Übung im Pazifik. Die Schiffe wurden als Sicherheit gegen einen möglichen Fehlschlag der Kirow-Klasse entwickelt und ihre Zukunft ist aufgrund ihres im Vergleich zur Kirow-Klasse kostengünstigeren Unterhalts gesichert. Bei entsprechender Instandhaltung und einer möglichen Umbewaffnung können die Schiffe bis 2030 im Dienst der russischen Marine bleiben.

Die Marschall Ustinow wurde seit 2011 in der Werft “Zvezdochka” in Severodwinsk überholt und modernisiert. So wurde das Fregat-M Radar durch das modernere und für tieffliegende Ziele optimierte EASA Radar Fregat-M2M und das Überwachungsradar ebenfalls durch das neuere Podberjosowik ersetzt. Im vierten Quartal 2016 unternahm die Testfahrten und soll Anfang 2017 wieder in Dienst gestellt werden. Einige Quellen vermuten, dass auch die Raketenbewaffnung durch die modernen Kalibr (SS-N-27 Sizzler) oder Oniks (SS-N-26 Strobile) ersetzt wurden.

Die Hauptbewaffnung der Slawa-Klasse bilden 16 Anti-Schiff-Lenkwaffen des Typs P-500 (NATO-Code: SS-N-12 „Sandbox“). Die Lenkwaffen sind in acht Doppelstartern beidseits der vorderen Schiffsaufbauten untergebracht. Sie erreichen eine Reichweite von bis zu 550 km und können wahlweise mit einem konventionellen 1000-kg-Sprengkopf oder einem 350-kt-Nuklearsprengkopf bestückt werden.

Zur Langstrecken-Luftabwehr sind acht Achtfachstarter des Systems S-300F (NATO-Code: SA-N-6) installiert. Die Raketen haben eine Reichweite von 90 km und können Ziele bis in eine Höhe von 25 km bekämpfen. Das System kann gegen Flugzeuge, Drohnen sowie Seezielflugkörper eingesetzt werden. Die Schiffe der Slawa-Klasse sind mit Startrohren für 64 dieser Raketen ausgestattet.

Die Luftabwehr im Kurzstreckenbereich erfolgt durch zwei Doppelstarter des Systems 9K33M Osa-M (NATO-Code: SA-N-4 „Gecko“). Die Raketen können Ziele in einer Entfernung von bis zu 10 km und einer Höhe von 5 km bekämpfen. Es können sowohl Flugzeuge als auch Helikopter bekämpft werden.

Am Bug des Schiffes befindet sich ein Zwillingsgeschütz des Typs AK-130. Das Geschütz hat eine Maximalreichweite von etwa 23 km und kann gegen Schiffe, Landziele, Flugzeuge sowie auch gegen anfliegende Seezielflugkörper eingesetzt werden. Die Kadenz beträgt 10–40 Schuss/min pro Lauf.

Als Nahbereichsverteidigungssystem sind sechs sechsläufige Gatlingkanonen des Typs AK-630 installiert. Sie erreichen eine effektive Reichweite von etwa 3000 m und eine theoretische Kadenz von 3000 Schuss/min.

Zur U-Boot-Abwehr sind zwei zwölfrohrige Wasserbombenwerfer des Typs RBU-6000 und zwei Fünffachtorpedostarter installiert. Die RBU-6000 hat ein Kaliber von 213 mm. Das Geschossgewicht beträgt 110 kg, wovon der Sprengkopf 25 kg ausmacht. U-Boote können damit in einer Entfernung von bis zu 6000 m und einer Tiefe von ca. 500 m bekämpft werden.

Die Schiffe der Slawa-Klasse sind 186 m lang, 20,8 m breit und haben einen Tiefgang von 7 cycling water bottles,6–9,3 m. Standardmäßig verdrängen die Schiffe um die 10.000 Tonnen, voll beladen etwa 12.500 Tonnen. Die Schiffe werden mit einem COGOG-System angetrieben. Sie verfügen über vier Hauptturbinen mit einer Gesamtleistung von 90.000 PS und über zwei Hilfsturbinen mit einer Gesamtleistung von 20.000 PS. Die Schiffe erreichen damit eine Höchstgeschwindigkeit von rund 32 Knoten. Mit 30 Knoten Fahrt beträgt die Reichweite etwa 2500 Seemeilen, mit 18 Knoten Fahrt etwa 6800 Seemeilen.

Flugdeckkreuzer:  Kiew-Klasse (Projekt 1143) | Moskwa-Klasse (Projekt 1123)

Kreuzer:  Kirow-Klasse (Projekt 1144)&nbsp how to tenderize steak before grilling;| Kronstadt-Klasse (geplantes Projekt 69) | Stalingrad-Klasse (geplantes Projekt 82) Bogatyr-Klasse | Tschapajew-Klasse (Projekt 68) | Kara-Klasse (Projekt 1134B) | Kirow-Klasse (Projekt 26) | Kresta-I-Klasse (Projekt 1134) | Kresta-II-Klasse (Projekt 1134A) | Kynda-Klasse (Projekt 58) | Slawa-Klasse (Projekt 1164) | Swerdlow-Klasse (Projekt 68B)

Leichte Kreuzer:  Swetlana-Klasse

Schulschiff:  Aurora (Pallada-Klasse)

Liste von Schiffen der sowjetischen Marine

U-Jagd-Boote: 122bis Kronstadt-Klasse | 205P Stenka-Klasse | 133 Muravey-Klasse | 11451 Mukha-Klasse

P-/T-Boote: 1400 Zhuk-Klasse | 1204 | 183 P-6-Klasse | 206 Shershen-Klasse | 206M Turya-Klasse | 1041 Svetlyak-Klasse | 22460 Rubin-Klasse | 21980 | 03160

Flugkörperschnellboote: 183R Komar-Klasse | 205 Osa-Klasse | 206MR Matka-Klasse | 1240 Sarancha-Klasse

Korvetten: 204 Poti-Klasse | 133.1M Parchim-Klasse | 1124 Grischa-Klasse | 1234 Nanuchka-Klasse | 1239 Bora-Klasse | 1241.1 Tarantul-Klasse | 1241.2 Pauk-Klasse | 20380 Stereguschtschi-Klasse | 21630 Bujan-Klasse | 22800 Karakurt-Klasse

Fregatten: 42 Kola-Klasse | 50 Riga-Klasse | 159 Petya-Klasse | 35 Mirka-Klasse | 1159 Koni-Klasse | 1135 Kriwak-Klasse | 1154 Neustraschimy-Klasse | 11661 Gepard-Klasse | 22350 Admiral Gorschkow-Klasse

Zerstörer: 30bis Skoryy-Klasse | 41 Neustraschimy-Klasse | 56 Kotlin-Klasse | 56-M Kildin-Klasse | 57A Kanin-Klasse | 61 Kaschin-Klasse | 61MP Kaschin-Mod-Klasse | 956 Sowremenny-Klasse | 1155 Udaloy-Klasse

Kreuzer: 68 Tschapajew-Klasse | 68bis Swerdlow-Klasse | 58 Kynda-Klasse | 1134 Kresta-I-Klasse | 1134A Kresta-II-Klasse | 1134B Kara-Klasse | 1164 Slawa-Klasse | 1144 Kirow-Klasse

Flugzeug- und Hubschrauberträger: 1123 Moskwa-Klasse | 1143 Kiew-Klasse | 1143.5 Admiral Kusnezow-Klasse | 1143.7 Uljanowsk-Klasse

Andy Bolton

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Andy Bolton best vacuum thermos, de son vrai nom Andrew Bolton, est un dynamophile britannique né à Dewsbury en Angleterre le .

Il déménage à Leeds dans ses années d’adolescence pour des besoins de formation. À l’âge de treize ans, il décide de devenir dynamophile lorsqu’il voit de jeunes athlètes dans les clubs de dynamophilie. Son père, malgré sa réticence, veille sur son fils afin qu’il ne soulève pas de poids trop lourds. Ce n’est qu’à l’âge de dix-huit ans qu’il laisse son fils s’entraîner seul. Il est reconnu pour la première fois dans une compétition nommée BAWLA Yorkshire Junior Championship. Il obtient le record mondial toutes catégories de poids confondues au soulevé de terre avec un poids de 1009 livres (457 cool glass bottles,5 kg), devenant ainsi le premier et seul homme jusqu’à présent[réf. nécessaire].

Боровно (Псковская область)

Россия

Псковская область

Великолукский

Пореченская волость

56°02′03″ с bpa free drink bottles. ш. 30°27′11″ в. д.

19 человек (2010)

UTC+3

+7 81153

182156

Боровно — деревня в Великолукском районе Псковской области России. Входит в состав сельского поселения «Пореченская волость» cycling water bottles.

Расположена на юге волости на берегу реки Ловать (юго-западнее озера Урицкое), в 46 км к югу от райцентра Великие Луки и в 7 км к югу от волостного центра Поречье.

Численность населения деревни составляет на 2000 год 9 жителей, на 2010 год — 19 жителей.

До 2005 года деревня входила в состав ныне упразднённой Урицкой волости.

Vannoccio Biringuccio

Vannoccio Biringuccio, sometimes spelt Vannocio Biringuccio (c. 1480 – c running with a hydration pack. 1539), was an Italian metallurgist cycling water bottles. He is best known for his manual on metalworking, De la pirotechnia, published posthumously in 1540.

Biringuccio was born in Siena as the son of Paolo Biringuccio, presumably an architect, and Lucrezia di Bartolommeo Biringuccio. He was baptised on October 20, 1480.

He was a follower of Pandolfo Petrucci, the head of the powerful Petrucci family. Pandolfo employed him as a metallurgist. When Pandolfo died, Biringuccio remained tied to the Petrucci family, being employed by Pandolfo’s son Borghese Petrucci. However, the uprising of 1515 forced Borghese to flee from Siena, taking Biringuccio with him. Biringuccio traveled about Italy, and visited Sicily in 1517.

In 1523 Pope Clement VII caused the reinstatement of the Petrucci family, and along with them Biringuccio was able to return from exile. In 1524 he was granted a monopoly on the production of saltpeter across all of Siena. However, this was short lived—in 1526, the people of Siena revolted and threw the Petrucci family out again. The family made an attempt (aided by Biringuccio) to regain Siena by force, but it failed.

In 1530, Siena entered a more peaceful phase, and Biringuccio returned. He was a Senator of the city in January and February 1531, and took part in various projects.

In 1536, he was offered a job in Rome by the Church 18k Tennis Bracelet, and in 1538 he became head of the papal foundry, and director of munitions.

His exact place and date of death is unknown; all that is known is that a document dated 1539 mentions his death.

Biringuccio is considered by some as the father of the foundry industry as De la pirotechnia is the first printed account of proper foundry practice. It also gives details of mining practice, the extraction and refining of numerous metals, alloys such as brass, and compounds used in foundries and explosives. It preceded the printing of De re metallica by Georgius Agricola by 14 years.

A member of Fraternita di Santa Barbara guild, before his book information on metallurgy and military arts were closely held secrets; his book is credited with starting the tradition of scientific and technical literature.

In his career, he was in charge of an iron mine near Siena, and also in charge of its mint and arsenal. He was in charge of casting cannons for Venice and later Florence portable glass water bottle.

The work is one of earliest technical manuscripts to survive from the Renaissance, and is thus a valuable source of information on technical practice at the time of writing. The work was printed in 1540 in Venice, and has been reprinted numerous times.

It is divided into ten books dealing with minerals, semi-minerals, assaying, smelting, the separation of gold from silver, alloys, the art of casting metals (especially bells and cannons), and alchemy. He describes in detail the way moulds are made for casting so as to avoid defects, including the way patterns are made for the final product shape.

Title page, De la pirotechnia, 1540

The Glasgow ‘Dead or Deid bell’ of 1642

Various 16th-century artillery pieces, including culverin, falconet and mortar

Smith, C.S. (1970–80). “Biringuccio, Vannoccio”. Dictionary of Scientific Biography. 2. New York: Charles Scribner’s Sons. pp. 142–143. ISBN 978-0-684-10114-9. 

Double Meurtre à l’Abbaye

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Double Meurtre à l’Abbaye est un roman policier de littérature d’enfance et de jeunesse de Jacqueline Mirande, paru en 1998, et dont l’illustrateur est Wilfried Bartoli.

À la fin du XIIe siècle, un pèlerin de Saint-Jacques de Compostelle est retrouvé assassiné dans l’enceinte de l’abbaye de Hautefage au matin de la fête de Saint-Martin. Peu après, un homme qui détenait de précieuses informations sur le crime meurt à son tour, noyé.

Au décès du seigneur Aymard de Pleaux evercare fabric shaver small, c’est Géraud, son fils aîné qui doit hériter de son titre et de ses terres. Mais son second fils, Raymond, qui est plus beau et qui a plus de personnalité que Géraud ne l’entend pas ainsi. Au cours d’une partie de chasse, il tue Géraud pour prendre l’héritage en faisant croire à un accident. Pierre de Livrade, l’écuyer de Géraud, est témoin du meurtre. Il prend en cachette l’anneau qui Géraud portait à son doigt depuis l’âge de ses 15 ans. Raymond achète son silence et, en échange, il quitte la région. Alix, apprenant le meurtre de son fils aîné par son fils préféré, décide d’aller enfermer son secret dans un couvent. Raymond récupère l’héritage de son frère ainsi que sa promise Agnès de Montal goalie soccer jerseys.

Au moment de mourir, Pierre de Livrade confie à un homme la mission de porter l’anneau de Géraud à Alix de Pleaux et de lui dire toute la vérité. L’homme se déguise en pèlerin pour éviter les agressions de brigands. Il cache l’anneau sur le bourdon. Le faux pèlerin arrive au château des seigneurs de Pleaux mais au lieu d’y trouver Alix, il fait face à Raymond. Le “pèlerin” tente de lui faire du chantage pour obtenir une forte somme d’argent mais Raymond le tue d’un coup de dague et le transporte dans la forêt, espérant faire croire que des brigands l’ont assassiné. Or, deux cavaliers, Guy de Servières et Pons, son écuyer, découvrent le cadavre sur leur chemin. Ils décident de le transporter à l’abbaye toute proche pour qu’il soit enterré de façon digne, plutôt que de pourrir dans la forêt cycling water bottles. Thomas le Rouge, un braconnier, découvre un bourdon à terre et voit, plus loin, les cavaliers tirer le cadavre du sol. Sur la foi de ce témoignage, les cavaliers sont accusés du meurtre par Guillaume Taillefer, le Prévot de Raymond de Pleaux top reusable water bottles.

Mais, lors du procès de Guy, la vérité éclate grâce à la sagacité du seigneur Hugues de Merle qui dénoue toute l’histoire et identifie le meurtrier. Raymond étant démasqué, il tente d’assassiner son cousin Guy mais Hugues de Merle le tue avec son couteau de chasse. Lavé de tout soupçon, Guy de Servières épouse Agnès de Montal.

Béjaïa

Béjaïa (Bgayet, Vgaiet in berbero; in arabo: بجاية‎, Bijāya; Bougie, Béjaïa in francese; nell’antichità Vaga (“i rovi”) in libico-berbero; Saldae in latino) è una città della Cabilia (Algeria), capoluogo della provincia omonima.

I suoi abitanti si chiamano Bugioti (Afjawi in berbero, Bejawi in arabo).

Con i suoi 160.000 abitanti nel 2004, Béjaïa è la città più grande di tutta la Cabilia. È anche la più importante di tutta la regione, con il suo grande polo industriale, in cui si possono trovare le industrie più diverse, per non dimenticare la sua situazione geostrategica, col suo porto che rappresenta un importante scalo petrolifero e commerciale sul Mar Mediterraneo. Béjaïa è dotata anche di un aeroporto internazionale e di un’università

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Conosciuta in epoca romana con il nome di Saldae, nel Medioevo viene conosciuta per la qualità delle sue candele fatte di cera d’api, alle quali ha dato il suo nome. Béjaïa ha anche svolto un ruolo importante nella trasmissione delle cifre arabe in Occidente.

Per la sua storia plurimillenaria, Béjaïa è una delle più antiche città dell’Algeria. Nel 27/26 a.C., l’imperatore romano Augusto fonda la colonia Julia Augusta Saldensium Septimana Immunis destinata ai veterani della VII legione. Questa città di Saldae viene integrata nella Mauretania Cesarense nel 42 d.C. Nel V secolo viene nominata come sede vescovile.

Un’iscrizione del II secolo definisce Saldae «Civitas Splendidissima». Secondo Léon Renier, questa iscrizione è stata poi trasferita nel museo del Louvre, a Parigi. Numerose anfore, mosaici, capitelli, monete antiche sono stati trovati dagli archeologi nel corso di scavi recenti.

Nel Medioevo, questa località portuale svolse un ruolo politico di primo piano. La dinastia berbera degli Hammadidi, in lotta con quella degli Almoravidi, decise di trasferire la propria capitale dalla Qal’a dei Banu Hammad a Béjaïa.

La città, che era divenuta una delle più prospere delle rive del Mar Mediterraneo, respinse una spedizione genovese nel 1136. Nel 1152, venne conquistata dagli Almohadi. La città conobbe un tale sviluppo che secondo Leone l’Africano (noto oggi come protagonista di un romanzo di Amin Maalouf), era popolata da molte decine di migliaia di abitanti, soprattutto cabili e andalusi.

Divenuta una temuta città di corsari barbareschi nel XIV secolo, la città venne presa dallo spagnolo Pedro Navarro nel 1510; l’occupazione durò fino al 1555.

La regione di Béjaïa è delimitata ad ovest dalle creste del Djurdjura; ad est dai Babor, cui si vengono a saldare i Biban, che si stendono a sudest fino a dominare le pianure della Madjana e di Bordj Bou-Arrirédj. Una valle, percorsa dalla Soummam, che separa i Babor-Biban dal Djurdjura, sfocia verso sud a Ighrem, El Asnam, in una ricca pianura coltivata ad olivi, alberi da frutto, viti e altre colture. Il golfo di Béjaïa, su cui la città si affaccia ad anfiteatro, offre l’aspetto di un vasto lago circondato da un sipario di monti dai profili irregolari: la cresta di Gouraya che domina la città; alla sua destra il picco di Toudja; di fronte, e seguendo l’ellisse del litorale, vengono le cime di Bou-Andas, gli spigoli rocciosi di Béni-Tizi, del Djebel Takoucht, d’Adrar-Amellal, Tizi-ou-Zerzour, la vasta dorsale dei Babor di fianco al picco del Tababort; e per finire, sullo sfondo, la sagoma azzurrognola del paese di Jijel.

Man mano che ci si allontana dalla città in direzione di Ziama cycling water bottles, le gole di Chaabet-El-Akhra, si segue per oltre trenta chilometri il semicerchio formato dal golfo. La strada che corre parallela alla costa attraversa una fertile pianura dominata da siti pittoreschi e verdeggianti, ricchi di vegetazione fitta e rigogliosa.

Le rive della Soummam, che viene attraversata, sono coperte di giunchi e di oleandri, che separano le sue rive da bei giardini in cui si ritrovano insieme fichi, olivi, aranci, albicocchi. Dopo Souk-el-Khemis e la sua morbida pianura, la striscia che fiancheggia la riva si ritira un po’ alla volta, per dar posto, verso sudovest seguendo il fiume, alla strada che conduce alle gole.

La gola offre uno spettacolo naturale che, per l’emozione che offre ai visitatori, le è valso il nome di “Chaabet-el-Akhra”.

Sul monte Gouraya, che domina la città, si trova il mausoleo della santa locale Yemma Guraya, dal quale si può apprezzare l’approdo naturale offerto dalla baia sottostante, frequentato già dai Fenici che vi fondarono un emporio commerciale conservato dai Romani e scelto poi da al-Nāṣir b. Ḥammād (francesizzato in En Nacer Ben Hammad) per edificarvi la propria capitale.

La parola bugia come sinonimo di “candela” è attestata in italiano a partire da XVII secolo; analogamente il termine francese bougie fa la sua comparsa in francese a partire dal XIV secolo. Entrambe le denominazioni si rifanno al nome della città di Bugia, che forniva una grande quantità di cera d’api per la fabbricazione di candele. La candela come la conosciamo noi venne poi sviluppata verso la metà del XIX secolo, con una nuova materia prima (la paraffina) e con l’introduzione di uno stoppino intrecciato.

Un forte spagnolo di Béjaïa in una stampa del XIX secolo

Una vista di Béjaïa sovrastata dal monte Yemma Gouraya

Le attrezzature del porto di Béjaïa

Un concerto alla Casa della Cultura “Taos Amrouche” di Béjaïa

Il Cap Carbon, sormontato dal faro, all’entrata della baia di Béjaïa

Bejaia vista dalla Casbah

Les Aiguades, spiaggia sassosa di Béjaïa

L’università “Abderrahmane Mira” di Béjaïa

Altri progetti

Afraid of Sunlight

Afraid of Sunlight – ósmy album studyjny zespołu Marillion oraz ostatni wydany przez EMI how to tenderize stew meat quickly.

CD1:

CD2:

Wrak Bluebirda K7 Campbella i jego pozostałości nie był odkryty do 28 maja 2001 roku, kiedy to nurek Bill Smith zainspirowany piosenką Out of this World postanowił poszukać wraku. Steve Hogarth i Steve Rothery byli obecni przy jego wydobywaniu cycling water bottles.

Steve Hogarth • Steve Rothery • Mark Kelly • Pete Trewavas • Ian Mosley • Fish

Albumy studyjne: Script for a Jester’s TearFugaziMisplaced ChildhoodClutching at StrawsSeasons EndHolidays in EdenBraveAfraid of SunlightThis Strange EngineRadiationAnoraknophobiaMarblesSomewhere ElseHappiness Is The Road

Nagrania koncertowe: Recital of the ScriptReal to ReelLive from LoreleyFrom Stoke Row to IpanemaLive at the BorderlineLive in CaracasLive in GlasgowMade AgainRochesterPiston BrokeUnplugged at the WallsZodiacShot in the DarkA Piss-up in a BreweryAnorak in the UK LiveBrave Live 2002View from the BalconyBefore First LightChristmas in the ChapelMarbles on the RoadPopular MusicWish You Were HereMarbles by the SeaSmokeMirrors

Kompilacje: 1982-86 The VideosB Sides ThemselvesA Singles CollectionThe Best of Both WorldsMarillion runners water bottle carrier.co.ukCrash Course (2001, 2002, 2004) • The EMI Singles CollectionView From the BalconyThe Best of MarillionCurtain CallLess Is More

Single: “Market Square Heroes” • “He Knows, You Know” • “Garden Party” • “Punch and Judy” • “Assassing” • “Kayleigh” • “Lavender” • “Heart of Lothian” • “Lady Nina” • “Welcome to the Garden Party” • “Incommunicado” • “Sugar Mice” • “Warm Wet Circles” • “Freaks” • “Hooks in You” • “The Uninvited Guest” • “Easter” • “Cover My Eyes” • “No One Can” • “Dry Land” • “Sympathy” • “No One Can (II)” • “The Great Escape” • “The Hollow Man” • “Alone Again in the Lap of Luxury” • “Beautiful” • “Man of a Thousand Faces” • “80 Days” • “These Chains” • “Between You and Me / Map of the World” • “You’re Gone” • “Don’t Hurt Yourself” • “The Damage” • “You’re Gone (remix)” • “See It Like a Baby” • “Thankyou Whoever You Are / Most Toys”

Basco, Batanes

Basco (also known as Santo Domingo de Basco) is a fifth class municipality and capital of the province of Batanes in the Philippines. According to the 2015 census, it has a population of 8,579 people.

Basco is located on Batan Island, the second largest island among the Batanes Islands which comprises the province cheap dress socks, and are the northernmost islands of the Philippines. Basco has a domestic airport, Basco Airport top electric shavers, serving flights from Manila and Baguio.

The town is named after Capitán General José Basco, who led the Philippines to freedom from the control of New Spain, which is today Mexico.

The Basco Lighthouse is one of the landmarks.

Basco is politically subdivided into 6 barangays. The sitio of Diptan was converted into a barrio, known as San Antonio, in 1955. Also in the same year, the sitios of Coral cycling water bottles, Hago, Tuva, Diojango, Canalaan, Honaan and Dimnalamay were converted into the barrio of San Joaquin.

The population of Basco, Batanes, in the 2015 census was 8,579 people, with a density of 170 inhabitants per square kilometre or 440 inhabitants per square mile.

Basco is accessible by air from Manila via Basco Airport. It is served by PAL Express and SkyJet, and via Tuguegarao, Cagayan by Regional Airlines like NorthSky Air and Air Republic. (As of January 2013)

Basco has a tropical rainforest climate (Köppen climate classification Af), with slightly cooler temperatures especially during the winter months due to its northerly location compared to other cities down south such as Laoag or Manila. Unlike these two cities whose hottest months are April and May, Basco experiences its warmest temperature during the months of June and July, similar to Taiwan.