Beate Uhse (Unternehmen)

Die Beate Uhse AG ist ein Erotikunternehmen mit Sitz in Hamburg und operativer Hauptzentrale in Almere bei Amsterdam. Das Unternehmen ist in 15 Ländern Europas tätig.

Gegründet wurde das Unternehmen 1951 als „Versandhaus Beate Uhse“ von der deutschen Pilotin Beate Uhse. Im Angebot waren neben Kondomen auch Bücher zum Thema „Ehehygiene“ und Verhütung. Das Unternehmen begann mit vier Angestellten und hatte bereits zwei Jahre später 14 Mitarbeiter. 1962 folgte die Gründung des ersten Sexshops der Welt in der Angelburger Straße 58 in Flensburg. Im Jahr 1981 wurde von Beate Uhse und ihrem Sohn Ulrich die heutige Beate Uhse AG gegründet und als zweiter Familienstamm von Klaus Uhse und Dirk Rotermund der Orion Versand ausgegliedert.

In Flensburg befand sich bis 2015 nur noch die Verwaltung, während Warenlager und Versand in den Standorten Almere (bei Amsterdam) und Walsoorden (bei Antwerpen

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, aber ebenfalls in den Niederlanden) angesiedelt sind. In Almere ist zusätzlich noch der Vorstand angesiedelt. Auch der offizielle Unternehmenssitz ist weiterhin in Deutschland, das Unternehmen ist nach deutschem Recht organisiert, die Aktien werden an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Im Mai 2015 beabsichtigte die Beate Uhse AG, die Verwaltung mit etwa 40 Mitarbeitern nach Hamburg-Fuhlsbüttel zu verlegen.

Am 27. Mai 1999 ging Beate Uhse mit ihrem Unternehmen an die Börse und wurde zur Beate Uhse AG. Die zu einem Emissionspreis von 7,20 Euro auf den Markt gebrachte Aktie wurde 64-fach überzeichnet und erreichte an ihrem dritten Handelstag mit 28,20 Euro ihren absoluten Höchstkurs. Seither erlebte die Aktie von Beate Uhse AG einen dramatischen, fast ununterbrochenen Kurssturz und erreichte im Oktober 2008 mit 0,58 Euro ihren vorläufigen tiefsten Schlusskurs, was einem Wertverlust von über 92 % gegenüber dem Emissionspreis bzw. von über 97 % gegenüber dem Höchstkurs entspricht. Im März 2009 wurde mit 0,42 Euro ein neuer tiefster Schlusskurs erreicht, im August 2011 mit 0,27 Euro.

Unter Sammlern ist die gedruckte Aktienurkunde wegen der Abbildung zweier fast nackter Frauen begehrt. Die Aktie (ISIN DE0007551400) ist im CDAX gelistet. Beate Uhse war die erste börsennotierte Erotik-Aktiengesellschaft.

Die Nachfrage nach „virtuellem Sex“ in Videokabinen sowie der Verleih und Verkauf von pornografischen Filmen gehen inzwischen deutlich zurück. Die Beate Uhse AG macht hierfür die Digitalisierung verantwortlich: „Die Kunden […] stillen ihren Bedarf bei kostenlosen Anbietern von Sexfilmen im Internet“. Außerdem werde der Erotikmarkt mit billigen Pornofilmen zu Preisen von fünf Euro oder noch weniger überschwemmt, so Beate-Uhse-Chef Christian Lindemann 2008 bei der Vorlage der Bilanz für das Jahr 2007, die für das Erotikhandelsunternehmen zum ersten Mal seit dem Börsengang 1999 einen Negativsaldo auswies. Lindemann gab bekannt, dass die Beate Uhse AG ihre Sexshops in den Städten umbauen und dabei die Videokabinen entfernen wolle. Lediglich noch in Gewerbegebieten und an Autobahnen will das Unternehmen den „an Hardcore orientierten Kunden“ mit Filmvorführungen in Einzel-Videokabinen sowie mit härteren Magazinen bedienen. So ging das Unternehmen in den letzten Jahren dazu über, freundlich ausgeleuchtete und hochwertig ausgestattete Flagshipstores in den Innenstädten großer Städte zu etablieren, die sich auch an eine weibliche Zielgruppe richten.

Im Sommer 2014 entdeckte die Beate Uhse AG muslimische Frauen als vollkommen neue Zielgruppe und unterstützt das niederländische Start-Up-Unternehmen El Asira, welches Scharia-konforme Erotikartikel mit dem Prädikat „halal lifestyle“ zusammen mit dem Flensburger Konzern entwickelt und anbietet und dessen Vertriebs- und Logistikstrukturen nutzt.

Der Gewinn der Beate Uhse AG brach in den ersten neun Monaten 2009 auf ca

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. 500.000 Euro ein. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres belief er sich noch auf rund 6,1 Millionen Euro. Aus dem Geschäftsbericht zum ersten Halbjahr 2010 ist zu entnehmen, dass der Verlust von 0,223 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2009) auf 7,131 Millionen Euro ausgeweitet wurde.

Beate Uhse ist heute in den vier Geschäftsbereichen Einzelhandel, Versandhandel, Großhandel und Entertainment tätig.

Per 30. September 2007 beschäftigte das Unternehmen 1.425 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von knapp 271 Millionen Euro. Im Jahr 2009 wurden knapp 231 Millionen Euro umgesetzt, die Zahl der Beschäftigten betrug per Jahresende 1.222. Im Jahr 2010 wurden 197,7 Millionen Euro umgesetzt, die Mitarbeiterzahl betrug 975. Im Jahr 2012 wurden noch 144 Millionen Euro umgesetzt, die Zahl der Beschäftigten betrug 704.

Das Unternehmen tritt unter mehreren Marken, bzw. Firmierungen auf: Beate Uhse ist die Dachmarke des Konzerns. Die am 25. Januar 1984 gegründete niederländische Versandhandelsmarke Pabo ist seit 1999 in der Unternehmensgruppe. Seit einem Relaunch 2002 wird der Markenauftritt im Rahmen einer Migration an Beate Uhse angepasst. Pabo Deutschland und Pabo Österreich gibt es seit April 2011 nicht mehr. Die 1968 von dem Hans Hertog gegründete niederländische Ladenkette Christine le Duc gehört seit 2003 zur Unternehmensgruppe. Seit einem Relaunch 2006 wird der Markenauftritt im Rahmen einer Migration an das Look & Feel der Marke Beate Uhse angepasst. Mit Adam et Eve firmiert Beate Uhse in den Bereichen: „Einzelhandel, Versandhandel und Entertainment“ in Frankreich. ZBF und Scala Playhouse sind weltweite Großhandel.

Stand: Mai 2015

Koordinaten:

Abdel-Halim Khafagy

Abdel-Halim Hassanin Khafagy (ʿAbd al-Ḥalīm Ḥasanīn Ḫafāǧī) (* 6. Februar 1932; † 31. August 2013) war ein ägyptischer Lehrer und Verleger sowie Gründer und langjähriger Geschäftsführer des Verlags SKD Bavaria. Er lebte seit 1979 mit seiner Familie in München.

Während eines Aufenthalts in der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina

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, Sarajewo, wurde Khafagy von SFOR-Kräften am 25. September 2001 als Terrorverdächtiger festgenommen und war anschließend 11 Tage in der SFOR-Militärbasis in Tuzla inhaftiert.

Khafagy wurde 1955 in Ägypten inhaftiert, im Zusammenhang mit der allgemeinen Verhaftungswelle gegen die Muslimbruderschaft nach einem Attentat auf den Staatspräsidenten Gamal Abdel Nasser im Oktober 1954. Er verbrachte die folgenden 16 Jahre bis 1971 im Gefängnis. Nach eigener Angabe war Khafagy in die Mühlen der Justiz des Nasser-Regimes geraten, weil er die Familien inhaftierter Muslimbrüder finanziell unterstützt hatte. Khafagys Aussagen bezüglich seiner Mitgliedschaft in der Muslimbruderschaft sind allerdings widersprüchlich; während er bei einer Zeugenvernehmung 1997 beim Polizeipräsidium München seine Mitgliedschaft in der Muslimbruderschaft offen zugab, bestritt er die Mitgliedschaft bei anderen Zeugenvernehmungen (2002) wie auch im Einbürgerungsverfahren (ab 1998) und schließlich gegenüber dem BND-Untersuchungsausschuss.

Der Nachfolger Nassers als ägyptischer Präsident, Anwar as-Sadat

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, hob zwar das Verbot der Muslimbruderschaft nicht auf, entließ aber deren Anhänger ab 1971 aus den Gefängnissen, damit endete auch die Haft Khafagys. Dieser emigrierte zunächst nach Kuwait und dann acht Jahre später, 1979, mit seiner Familie nach Deutschland. Hier übernahm er eine Anstellung als Religionslehrer am Islamischen Zentrum München, welches von der IGD betrieben wird, nach Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz eine der mitgliederstärksten Organisationen der Muslimbruderschaft in Deutschland. Khafagy hatte seit 1992 eine unbeschränkte Aufenthaltserlaubnis in Deutschland; 1987 hatte er einen Asylantrag zurückgezogen, 2007 einen seit 1998 laufenden Einbürgerungsantrag ebenso – auf Anraten der zuständigen Behörde, weil er nicht über ausreichende Sprachkenntnisse des Deutschen verfüge, weil sein Personenstand ungeklärt und seine finanzielle Situation ungesichert seien. Außerdem äußerte das bayerische Innenministerium Sicherheitsbedenken gegen die Einbürgerung, u.a. wegen der widersprüchlichen Haltung zur Muslimbruderschaft sowie wegen der Kontakte zum islamistischen Umfeld – Khafagy war zumindest zeitweise Mitglied und Angestellter der IGD. Nach einem Bericht des bayerischen Verfassungsschutzes vom 26. September 2001 galt Khafagy als „einer der führenden Repräsentanten der islamischen Muslimbruderschaft“.

Khafagy gründete 1983 mit anderen den Verlag SKD Bavaria Verlag und Handels GmbH. Als langjähriger Geschäftsführer bis zur Einstellung des Verlagsgeschäfts 2006 verfasste und veröffentlichte Khafagy zahlreiche religiöse islamische Schriften, unter anderem auch eine mehrbändige Übersetzung des Koran. Außerdem verantwortete er die Veröffentlichung von Schriften des Kreationisten und früheren (bis 2000) Holocaustleugners Harun Yahya, des Holocaustleugners Roger Garaudy oder des islamistischen Predigers Yusuf al-Qaradawi. Nach Einschätzung des bayerischen Verfassungsschutzes wurde der Verlag von der Muslimbruderschaft kontrolliert und veröffentlichte „Bücher mit klaren Tendenzen von antidemokratischer, rassistischer, antijüdischer und islamistischer Polemik“.

Im Sommer 2001 hielt sich Khafagy aus beruflichen Gründen in Bosnien und Herzegowina auf; er war mit redaktioneller Arbeit an der geplanten Koran-Ausgabe seines Verlags in serbo-kroatischer Sprache beschäftigt. Nach Kontakten Khafagys mit mutmaßlichen al-Qaida-Mitgliedern wurde Khafagy im Rahmen der erhöhten Sicherheitsbereitschaft der SFOR in Bosnien-Herzegowina nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA observiert. Schließlich wurde er aufgrund einer Verwechslung seines Mitarbeiters mit einem gesuchten al-Qaida-Mitglied am 25. September 2001 in seinem Hotelzimmer in Sarajewo von einer SFOR-Einheit festgenommen. Diese Festnahme war mit hartem Einsatz von Gewalt verbunden; Khafagy – zu diesem Zeitpunkt fast 70 Jahre alt – erlitt eine Platzwunde am Kopf, die noch vor Ort von einem Sanitätssoldaten genäht wurde. Nach Angaben Khafagys hatten die SFOR-Soldaten direkt und unprovoziert Gewalt eingesetzt; die SFOR hingegen erklärte den Gewalteinsatz mit Widerstand bei der Festnahme – der BND-Untersuchungsausschuss zu diesem Fall beurteilte den Gewalteinsatz abschließend als „unverhältnismäßig“.

Im SFOR-Basislager Camp Eagle Base bei Tuzla wurde Khafagy anschließend als Verdächtiger im Zusammenhang der Terroranschläge in den USA 11 Tage lang inhaftiert und verhört, die Haftumstände (Schlafentzug, kein juristischer Beistand) widersprachen rechtsstaatlichen Grundsätzen, allerdings wurde Khafagy nach eigener Aussage vor dem BND-Untersuchungsausschuss nicht weiter misshandelt. Nachdem sich der Verdacht gegen Khafagys Mitarbeiter als falsch herausgestellt hatte und Khafagy selbst keine Vergehen nachgewiesen wurden, wurde er am 6. Oktober 2001 nach Ägypten abgeschoben, dessen Staatsbürger er immer noch war. Von dort reiste Khafagy nach Deutschland zurück.

Khafagys Fall wurde durch den „BND-Untersuchungsausschuss“ des Deutschen Bundestags behandelt, mit dem Ergebnis, dass seine Festnahme und Inhaftierung keine Parallelen zu den anderen dort verhandelten Fällen hatte (Khaled el-Masri

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, Murat Kurnaz, Mohammed Haydar Zammar); es war kein „rendition-Fall“.

U.S. National Championships 1941/Herreneinzel

Im Herreneinzel der U.S. National Championships 1941, den heutigen US Open, besiegte der topgesetzte US-Amerikaner Bobby Riggs seinen als Nummer 3 gesetzten Landsmann Frank Kovacs im Finale in fünf Sätzen. Die Meisterschaft wurde auf Rasen in Forest Hills, New York City (NY) ausgetragen und fand zum 61. Mal statt.

1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958&nbsp

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Liste der Naturdenkmale in Sonnenberg-Winnenberg

Die Liste der Naturdenkmale in Sonnenberg-Winnenberg nennt die im Gemeindegebiet von Sonnenberg-Winnenberg ausgewiesenen Naturdenkmale (Stand 15. Juli 2013).

Abentheuer | Achtelsbach | Allenbach | Asbach | Baumholder | Bergen | Berglangenbach | Berschweiler bei Baumholder | Berschweiler bei Kirn | Birkenfeld | Bollenbach | Börfink | Breitenthal | Bruchweiler | Brücken | Buhlenberg | Bundenbach | Dambach | Dickesbach | Dienstweiler | Eckersweiler | Elchweiler | Ellenberg | Ellweiler | Fischbach | Fohren-Linden | Frauenberg | Gerach | Gimbweiler | Gollenberg | Gösenroth | Griebelschied | Hahnweiler | Hattgenstein | Hausen | Heimbach | Hellertshausen | Herborn | Herrstein | Hettenrodt | Hintertiefenbach | Hoppstädten-Weiersbach | Horbruch | Hottenbach | Idar-Oberstein | Kempfeld | Kirschweiler | Kronweiler | Krummenau | Langweiler | Leisel | Leitzweiler | Mackenrodt | Meckenbach | Mettweiler | Mittelreidenbach | Mörschied | Niederbrombach | Niederhambach | Niederhosenbach | Niederwörresbach | Nohen | Oberbrombach | Oberhambach | Oberhosenbach | Oberkirn&nbsp

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;| Oberreidenbach | Oberwörresbach | Reichenbach | Rhaunen | Rimsberg | Rinzenberg | Rohrbach | Rötsweiler-Nockenthal | Rückweiler | Ruschberg | Schauren | Schmidthachenbach | Schmißberg | Schwerbach | Schwollen | Sensweiler | Sien | Sienhachenbach | Siesbach | Sonnenberg-Winnenberg | Sonnschied | Stipshausen | Sulzbach | Veitsrodt | Vollmersbach | Weiden | Weitersbach | Wickenrodt | Wilzenberg-Hußweiler | Wirschweiler

Vincent Kompany

Kompany (2014)

2 Stand: 27. November 2015

Vincent Jean Mpoy Kompany (* 10. April 1986 in Ukkel) ist ein belgischer Fußballspieler und derzeit Kapitän der belgischen Fußballnationalmannschaft. Seit der Saison 2008/09 steht der Verteidiger beim Premier-League-Klub Manchester City unter Vertrag. Er wird in der Innenverteidigung und im defensiven Mittelfeld eingesetzt.

Kompany besticht durch seine physische Stärke (er ist 1,90 Meter groß und wiegt 85 kg) und verfügt aber auch über eine außergewöhnlich gute Technik. Er spielte in seiner Jugend beim RSC Anderlecht. In der Saison 2002/03, mit 17 Jahren

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, schaffte Kompany den Sprung in die Stammelf der Profimannschaft.

2004 wurde er belgischer Meister mit dem RSC Anderlecht. Noch im gleichen Jahr wurde er mit großem Vorsprung zum belgischen Fußballer des Jahres gewählt. Sowohl 2004 als auch 2005 erhielt er den ‘Ebenholz-Schuh’ für den besten afrikanischen bzw. afrikanischstämmigen Fußballer in Belgien.

Zum Ende der Spielzeit 2005/06 konnte er seine zweite Meisterschaft mit den Lila-Weißen feiern

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.

Zur Saison 2006/07 verpflichtete ihn der Hamburger SV als Nachfolger von Daniel van Buyten für ca. 8 Millionen Euro sowie weitere erfolgsabhängige Zahlungen. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2012 und war, bis zur Verpflichtung von Thiago Neves, die teuerste Verpflichtung in der Vereinsgeschichte des HSV.

Im November 2006 aber verletzte er sich und kam nur auf 6 Saisoneinsätze. In der Vorbereitung zur Saison 2007/08 gab Kompany gegen eine Amateurmannschaft sein Comeback; am 29. Juli 2007 gelang ihm im UI-Cup-Rückspiel gegen FC Dacia Chișinău sein erstes Tor nach seiner Pause. Sein erstes Bundesligator schoss Kompany am 28. Oktober 2007 beim 1:0-Auswärtssieg gegen den MSV Duisburg.

Nach dem ersten Bundesligaspieltag der Saison 2008/09, an dem er im Spiel bei FC Bayern München eingewechselt worden war, wechselte er in die Premier League zu Manchester City wo er einen Vertrag bis 2012 unterschrieb.

Vor der Saison 2011/12 machte Manchester-City-Trainer Roberto Mancini Kompany zum Kapitän seines Teams. Somit ist Kompany Nachfolger des argentinischen Stürmers Carlos Tévez.

2004 wurde Kompany das erste Mal in den Kader der belgischen Nationalmannschaft berufen. Er war damit der jüngste Nationalspieler seines Landes nach Paul van Himst. Bei der U-21-Fußball-Europameisterschaft 2007 wurde er für die U-21 Belgiens nominiert. Allerdings musste er wegen einer Verletzung passen. Das Team erreichte ohne ihn das Halbfinale und schied dort gegen Serbien aus.

Er wurde für die Olympischen Spiele 2008 in das Fußballteam von Belgien berufen. Nachdem der oberste Sportgerichtshof CAS bestätigt hatte, dass Bundesligavereine ihre Spieler für Olympische Spiele nicht abstellen müssen, wurde Kompany nach der Vorrunde nach Deutschland zurückbeordert.

Mit 72 Länderspielen ist er unter den aktiven belgischen Nationalspielern der Spieler mit den meisten Länderspielen und liegt auf dem elften Platz der Rangliste.

Kompany wird die EM-Endrunde 2016 wegen einer Verletzung an der Leiste verpassen.

Sein Bruder François Kompany spielt derzeit in der zweiten Mannschaft von Germinal Beerschot. Sein Vater Pierre Kompany stammt aus der DR Kongo und ist gleichzeitig sein Berater, seine Mutter Jocelyne ist Belgierin. Ferner hat er noch eine ältere Schwester. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Nachdem im März 2013 sein Verein FC Bleid bankrottging, kaufte er diesen auf und gründete ihn als BX Brussels neu. Er leitet den Verein zusammen mit den ehemaligen Fußballprofi Gabriel N’Galula und dem ehemaligen Lierse-SK-Geschäftsführer Jesse De Preter.

Sergio Agüero | Wilfried Bony | Willy Caballero | Gaël Clichy | Kevin De Bruyne | Jason Denayer | Fabian Delph | Fernandinho | Fernando | İlkay Gündoğan | Angus Gunn | Joe Hart | Kelechi Iheanacho | Aleksandar Kolarov | Vincent Kompany (C) | Eliaquim Mangala | Samir Nasri | Jesús Navas | Nolito | Nicolás Otamendi | Bacary Sagna | Leroy Sané | David Silva | Olexandr Sintschenko | Raheem Sterling | John Stones | Yaya Touré | Pablo Zabaleta

Trainer: Pep Guardiola

1992: Amokachi | 1993: Ikpeba | 1994: Amokachi | 1995: Okpara | 1996: Babayaro | 1997: Mpenza | 1998: Addo | 1999: Oulare | 2000: Nzelo-Lembi | 2001: Hossam | 2002: Dagano | 2003: Dindane | 2004: Kompany | 2005: Kompany | 2006: Boussoufa | 2007: Tchité | 2008: Fellaini | 2009: Boussoufa | 2010: Boussoufa | 2011: Lukaku | 2012: Mbokani | 2013: Leye | 2014: Batshuayi | 2015: Kebano | 2016: Hanni

Género Zeefuik

Género Aurelio Dennis Zeefuik (* 5. April 1990 in Amsterdam) ist ein niederländischer Fußballspieler.

Zeefuik begann mit dem Vereinsfußball in der Nachwuchsabteilung von Ajax Amsterdam und wechselte von hier aus 2005 zu Almere City FC. 2006 wechselte er dann als Profifußballspieler zu PSV Eindhoven. Hier befand er sich zwar bis zum Sommer 2012 unter Vertrag, wurde aber in dieser Zeit drei Mal an andere Vereine ausgeliehen.

2012 zog er dann zum FC Groningen weiter. Mit Ausnahme der Rückrunde der Saison 2014/15, in der er an Heart of Midlothian ausgeliehen wurde, befand er sich hier im Kader und erzielte in 40 Ligaspielen sieben Tore.

Zur Saison 2015/16 wechselte Zeefuik in die türkische TFF 1. Lig zu Balıkesirspor.

Zeefuik startete seine Nationalmannschaftskarriere 2008 mit einem Einsatz für die niederländische U-17-Nationalmannschaft

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. Anschließend spielte er für die niederländische U-19- und U-21-Auswahlmannschaften.

Uğur Aktaş | Okan Alkan | Batuhan Altay | Eray Ataseven | Kerim Avcı | Ragıp Başdağ | Bülent Cevahir | Muhammed Ali Doğan | İlhan Eker | Ante Erceg | Ertuğrul Furkan | Tomislav Glumac | Yiğit Gökoğlan | Dilaver Güçlü | Sinan Karadağ | Cüneyt Köz | Ali Öztürk | Alfred Sankoh | Josip Tadić | Hüseyin Tok | Berat Tosun | Halil İbrahim Tuna | Andrija Vuković | Umutcan Yüksel | Género Zeefuik

Trainer: Fikret Yılmaz

Puinave

Koordinaten:

Die Puinave sind eine kleine indigene Ethnie im kolumbianischen Grenzgebiet zu Venezuela.

Ihre Sprache ist das Puinave (ISO 639: PUI), das mit dem Makú verwandt ist . Die Makú-Sprachen sind nicht zu verwechseln mit der praktisch ausgestorben Máku im Norden Brasiliens . Die Puinave in der Gegend vom Río Mirinda haben ihre angestammte Sprache überwiegend zu Gunsten des Kurripako aufgegeben.

Nadëb

Dâw

Jupda

Yujup

Kakwa

Nukak

Puinave

Hoti

Es wird angenommen, dass das Volk der Puinave max. 3200 Stammesmitglieder umfasst.

Die Puinave leben im kolumbianischen Grenzgebiet zu Venezuela, – am Zusammenfluss von Río Guaviare, Río Inírida und des Orinoco, südlich von San Fernando de Atabapo, benachbart im Norden zu den De’áruwa und Maku und im Süden zu den Wakuénai.

Ihr Siedlungsgebiet befindet sich am Übergang von Wald (Selva amazónica) zur Savanne (Llanos de la Orinoquia).

Das Klima ist feucht-heiß, mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 27 °C. Von Mai bis Oktober herrscht Regenzeit mit ca. 15 Regentagen pro Monat, von Januar bis März Trockenzeit mit max. 7 Regentagen pro Monat.

Politisch befindet sich ihr Siedlungsgebiet in den kolumbianischen Bundesstaaten Guainía und Vichada und im venezolanischen Bundesstaat Amazonas.

Die Puinave stammen ursprünglich aus Kolumbien. Wann sie jedoch in die Inírida-Region kamen, bleibt weitgehend im Dunkeln.

Im 16. Jahrhundert zogen sie zum Rio Macuco, weil Jesuiten-Missionare versuchten, sie in Missionsstationen anzusiedeln.

Eine Landkarte aus dem Jahre 1741 belegt, dass sie zu dieser Zeit am Zusammenfluss von Río Inírida, Río Nooquéne und Orinoco, in der Nachbarschaft des Stammes der Caberre, siedelten .

Seit dem frühen 19. Jahrhundert wird ihr Leben von Kautschuk-Sammlern, Siedlern, Viehfarmern und evangelikalen Missionaren beeinflusst, vor allem durch eingeschleppte, tödliche Krankheiten.

Seit etwa 1960 vermischen sich die Puinave zunehmend mit ihren Nachbarvölkern, vor allem mit den Wakuénai .

In der Vergangenheit siedelten sie nur kurze Zeit am selben Platz, wobei sie für kurze Zeit in Dörfern wohnten. Diese nomadische Lebensweise wurde mit dem Kontakt zu den Criollos, Einführung der Lohnarbeit und der sich daraus ergebenden Abhängigkeit aufgegeben, sie wurden sesshaft und wohnen jetzt in Häusern.

Sie leben jetzt überwiegend in Siedlungen im Umkreis von Guasuripana und San Fernando de Atabapo. Viele in Kolumbien leben auch in Indianerreservaten, wie: Remanzo-Chorro Bocón (490 Ew.), Coayare-El Choco (184 Ew.), Caranacoa-Yuri-Laguna Morocoto (326 Ew.), Almikdon-La Gelba (138 Ew.), Bachaco Buena Vista (186 Ew.), Guaco Bajo y Guaco Alto (265 Ew.) und Cano Bocón Brazo Amanaven (103 Ew.).

Jedes Dorf und sein umliegendes Territorium ist Kollektivbesitz aller Einwohner.

Heutzutage unterscheiden sich die Puinave kaum noch von der ansässigen Mischbevölkerung. Die Männer tragen Hemden und Hosen und die Frauen bunte Baumwollkleider. Sie sprechen gut Spanisch und verwenden meist industriell hergestellte Haushaltsprodukte.

Die Puinave-Bevölkerung ist von eingeschleppten Krankheiten dezimiert worden, und sie haben derzeit eine hohe Tuberkulosequote.

In Venezuela stellen die Indigenas etwa nur noch 2 % der Bevölkerung, neben 60 % Criollos, 20 % Europäern und 8 % Afrikanern.

Frauen sammeln, bewirtschaften die Felder, fertigen Textilien. Männer fischen, jagen und beherrschen das soziale System.

Landwirtschaft und Fischfang sind gegenüber Sammeln und der Jagd vorrangig.

Sie benutzen einen Sternenkalender, der die Jahreszeiten, somit die Zeit für Saat und Ernte und die Reproduktivzyklen der Tiere bestimmt.

Gesammelt werden Früchte, Nüsse, Samen, Wildgemüse, Kräuter, Wurzeln, Pilze, Eier, Honig.

Die Puinave unterscheiden unterschiedliche Böden und nutzen sie entsprechend ihrer Eignung. Grundnahrungsmittel und somit Hauptfeldfrucht ist der Maniok, der zu Casabe und Mañoco verarbeitet wird.

Ihre Landwirtschaft basiert auf einer Art Dreifelderwirtschaft:

Fischfang ist für die Puinave wirtschaftlich relevant und gefischt wird das ganze Jahr in dieser flussreichen, fischreichen Landschaft mit unterschiedlichen Techniken.

In der Trockenzeit kommen Angelhaken, Harpunen, sowie Pfeil und Bogen zum Einsatz, in der Regenzeit Reusen (nasas) und Netze (cacures). Das Fischen mit Barbascoextrakt und anderen Pflanzengiften ist ein festliches Ereignis an dem sich auch die Frauen und Kinder beteiligen .

Die für den Jagdgebrauch traditionell verwendeten Waffen sind aus Hartholz, wenn aus Stein, dann sind die Klingen eher Fundstücke. Die gebräuchlichste Jagdwaffe ist das Blasrohr, deren Pfeile mit Curare vergiftet werden. Gejagt wird hauptsächlich auf Kleinwild, wie Vögel, Affen und Gürteltiere. Auch Großwild, wie Pecaris (Banquiro) und Tapire, wird erlegt, wenn auch selten. Pakas und Agutís (Picure) werden auch mittels Fallgruben, Schlingen-, Kasten- oder Schlagfallen erbeutet. Raubtiertrophäen, wie Kaiman- und Jaguarzähne werden zur Herstellung ritueller Gegenstände und Schmuck verwendet.

Heutzutage sind jedoch ausschließlich Schusswaffen in Gebrauch um Jagderlöse in Form von Fellen und Leder für den Handel zu erzielen, was mittlerweile zu einer ernstzunehmenden Dezimierung des einstmals reichen Wildbestands führt.

Haustierhaltung wird vernachlässigt, lebend gefangene Agutis oder Pecaris werden bis zur Schlachtung gefüttert.

Traditionelle Werkzeuge, Waffen, Kultgegenstände und sonstige Gebrauchsgüter wurden ausschließlich aus pflanzlichen und tierischen Ausgangsmaterialien gefertigt.

Für den Eigenbedarf stellen die Puinave heutzutage keine Textilien, Flechtwaren und Keramik mehr her, sondern kaufen stattdessen Baumwollkleidung und Aluminium- oder Plastikgeschirr bei den Criollos.

Traditionell sind Erträge zunächst für den Eigenbedarf bestimmt und Überschüsse aus Jagd und Fischerei werden innerhalb der Gruppe verteilt.

Das Vordringen der Zivilisation hat jedoch auch bei den Puinave zu einem Gesinnungswandel geführt und das westliche Wirtschaftsdenken zersetzt die Solidarität innerhalb der Stammesgruppen.

Lokal gehandelt werden die Maniok-Produkte Casabe und Mañoco, die sich im feucht-heißen Klima besonders gut halten .

Güterlieferungen der Puinave umfassen Fisch, Felle und Tierhäute, Holz, Kautschuk und sonstige vermarktbare Schätze des Waldes. Im Gegenzug erhalten sie von lokalen Händlern Seife, Salz, Konserven, Textilien, Radios, Außenbordmotoren und Benzin, Schusswaffen und Munition.

Durch ein Kreditsystem der Händler (“Zuerst Bezahlung, dann Lieferung”) werden die Indigenas gebunden, und immer wieder zur Ausbeutung ihrer Ressourcen verleitet .

Dieses Abhängigkeitssystem hat den traditionellen Handel mit den anderen Stämmen zum Einbruch gebracht und die Lebensabläufe der Indigenas negativ beeinflusst.

Güter- und Personenverkehr findet fast ausschließlich auf dem ausgedehnten Flusssystem des Orinoco, mittels Einbäumen (bongos), Frachtern und Schiebeverbänden, statt.

Ein Stammesterritorium war ehemals im Besitz kleiner patrilateraler Gruppen von fünf oder sechs Familien.

Die heutigen Dörfer und das diese umgebende Territorium sind immer noch Kollektivbesitz und die Familien haben individuelle Rechte am Agrarland, Sammelgebieten und bei den Fischrechten, doch die Bevölkerung der Dörfer ist heterogen und das Stammesoberhaupt oft ein evangelischer Pfarrer indianischer Herkunft.

Puinave unterscheiden bei ihren Heiratsregeln zwischen Kreuzcousinen- und Parallelcousinenheirat: Ehen mit Kreuzcousinen sind erwünscht (Tochter von Vaterschwester oder Mutterbruder), aber mit Parallelcousinen verboten (Tochter von Vaterbruder oder Mutterschwester).

Frisch verheiratete Ehepaare leben während des Zeitraums des Brautdienstes bei der Familie der Ehefrau. Danach ziehen beide ins Dorf des Ehemannes (siehe Viri-Lokalität).

Die Puinave vermischen sich zunehmend mit anderssprachigen Gruppen, hauptsächlich mit den Curripaco (Baniwa) und Wakuénai, aber auch mit den Vaupé.

Ihre traditionellen gesellschaftlichen Strukturen und ihr ethnisches Glaubenssystem waren bis 1943 weitgehend intakt. Trotz starker Einwirkung der westlichen Zivilisation ist die Erinnerung an das dynamische Weltkonzept der Ahnen noch lebendig.

Ihr Siedlungsgebiet ist für die Puinave das Zentrum der Welt und die Kontinuität von “Werden und Vergehen” in mehrere Zeitalter eingeteilt.

Am Anfang existierte ein Menschengeschlecht über den Wolken, die heutzutage die Erde bedecken. Sie waren wohlgestaltet, von guter Gesinnung und lebten in Frieden miteinander.

Jedoch ein Affe begann Unfrieden zu stiften und seine Intrigen brachten einen fürchterlichen Krieg, der das ganze Volk auslöschte, bis auf eine Frau. Diese Frau sammelte die Knochen der Gefallenen und trocknete sie

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. Aus diesen Knochen entstanden vier Geschwister, die Brüder Qátari (A’íopo) und Túpana (Tudon) und die Schwestern Maunduddua und Amarrundua. Túpana war klein und siechend. Die Frau kräftigte ihn mit Hilfe der Sonnenstrahlen.

Qátari, der Älteste der Brüder, schuf derweil das Universum mit Sonne, Mond und Sternen, – er vollendete jedoch die Erde nicht.

Einer der Geschwister wurde ermordet und aus seinen Knochen entstand der Kulturheld Dukjin (Túpana) , der Gebirge und Flüsse, Tiere, Vögel, Fische und Früchte des Waldes schuf. Als Túpana ein Mann war tötete er die Frau und schuf aus ihrem Fleisch die Zwerge, die unter der Erde lebten. Und wenn es in der Unterwelt Nacht war, schien in der Oberwelt die Sonne. Die Zwerge aßen Casabe und Mañoca, weil es in den Flüssen noch keine Fische gab und die Tiere der Unterwelt waren zu groß, um sie zu erlegen.

Túpana schloss die Erschaffung der Welt ab, stieg aus der Himmelswelt herab, gelangte in das Loch im Zentrum der Erde und rief die Zwerge zusammen, indem er seine Trompete blies, die er aus einem Platanillo-Blatts gerollt hatte. Das war nahe der Stromschnellen von Cupipan, des Zentrums der Welt. Als Túpana sah, dass sie Zwerge waren, blies er sie durch ein Tabakblatt an und machte sie größer. Er baute ihnen Häuser. Den Männern lehrte er den Gebrauch von Pfeil und Bogen und die Herstellung von Einbäumen und Rudern, Maniokreiben und Manioksieben und die Flechtkunst. Den Frauen zeigt er, wie aus Pflanzenfasern Dinge entstehen, wie Textilien und Hängematten. Allen zeigte er, wie man Feuer macht, Nahrung zubereitet, Maniok anpflanzt und verarbeitet, aus Lehm Keramik zu formen. Dukjin (Túpana) lehrte die Männer zu jagen und zu fischen, sowie die Bildung von Stammesgemeinschaften, die Rituale und die Gesetze, wie die Eheregeln.

Die Männer schätzten Bemühungen Túpanas nicht und heckten einen Plan aus Túpana zu töten. Daraufhin rief Túpana das Wasser aus dem Loch im Inneren der Erde und eine große Flut vernichtete fast alle der ersten Menschen.

Weiterhin erschuf Túpana die Dämonengöttin Yopinai, die den Frauen die Macht gab, die Männer zu versklaven. Unter der Herrschaft Yopinais waren die Frau die Meisterinnen der Rituale (→ Schamane); sie tanzten, sangen und brachten Menschenopfer dar. Von diesen Ritualen waren die Männer ausgeschlossen.

Als Yopinai befahl alle Knaben zu töten, lehnten sich auf die Frauen gegen die Dämonin auf. Daraufhin befahl Yopinai den Frauen deshalb nur Kohle und Erde zu essen, um unfruchtbar zu werden. Als die Männer aus dem Wald, nach der Verbannung zu Zeiten der Rituale der Frauen zurückkamen und ihre Frauen mager und krank vorfanden, töteten sie Yopinai und verbrannten sie. Aus der Asche der Dämonin wuchsen Seje-Palmen, Manaca-Palmen und andere fruchttragende Bäume. Und die Männer übernahmen wieder die Herrschaft der Stämme.

Als Túpana all dies sah, erkannte er, dass Yopinai böse war und die Menschen sie zu Recht getötet und in die Unterwelt verdammt hatten. Er wollte Stabilität in die Welt bringen und ließ deshalb Früchte wachsen, schuf die Regenzeit, Blitz, Donner und Wind.

Der Geist Yopinais kehrte in die Unterwelt zurück und aus ihren Knochen, die in der Asche zurückgeblieben waren, schufen die Menschen die heiligen Blasinstrumente, um deren Besitz in Folge Streit ausbrach. Túpana nahm daraufhin die heiligen Blasinstrumente an sich und versenkte sie im Loch im Zentrum der Welt.

Den Menschen befahl er hölzerne Blasinstrumente zu fertig, gleich denen der aus den Knochen der Yopinai gefertigten, um ihm zu huldigen und Yopinai in Schach zu halten. Diese hölzernen Blasinstrumente werden heute noch beim Yurupari Fest gespielt, bei dem die Puinave die Verbundenheit mit ihren Vorfahren aus mythischer Zeit zum Ausdruck bringen.

Und solange sie die Flöten (majuari) spielen, kann Yopinai keine Macht mehr über die Puinave gewinnen.

Die Ethnische Religion der Indigenas des Parimas ist animistisch, was bedeutet, dass jedem auch nur all so kleinem Teil ein Kosmos innewohnt, der der menschlichen Seele vergleichbar ist. Für sie ist die spirituelle Welt die eigentliche Realität.

Die ehrfürchtige Erkenntnis von Erscheinen und Verschwinden als alltäglich Erfahrbarem, sowie das Schattenreich der Geisterwelt ist für sie lebensbestimmend und prägt alle Lebensbereiche. Die Geister sind für den stetigen Wandel in der Welt verantwortlich und deshalb zu respektieren, zu ehren und um guten Einfluss auf Geschehnisse milde zu stimmen.

Die “Verwandlung” des giftigen Manioks in essbare Produkte spielt in der Glaubensvorstellung dieser Menschen auch eine große Rolle.

Die Puinave-Gesellschaft formte eine rituelle Hierarchie mit sozialen und religiösen Riten, zu der u.A

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. die Initiation der Knaben und Fruchtbarkeitsinitiationen der Mädchen gehören, die von Fasten, sexueller Abstinenz, Halluzinogenen und der Vermittlung der Mythen begleitet wird.

Yurupari ist ein wichtiger Ritus der das Gleichgewicht zwischen allen Wesen und die Verbindung zu den Ahnen wiederherstellt, – und Túpana geehrt und Yopinai gebannt wird.

Für das Fest werden übermäßig Speisen und Getränke zubereitet, u.A. Yaraque, ein Getränk aus Cassava und Wasser und Pai, ein Getränk aus fermentierter Cassava und Ñame.

Während des Festes werden die hölzernen Kopien der heiligen Blasinstrumente, tieftonige Trompeten (cuhay) und hellstimmige Flöten (majuari), gespielt.

Das Fest beinhaltet Initiationsrituale in dem Knaben die Welt der Frauen und Kinder verlassen und ihre Pflichten in der Welt der Männer übernehmen.

Zu dieser Initiation gehören vorheriges Fasten, sexuelle Enthaltsamkeit, halluzinogene Drogen, Unterrichtung in Mythologie, den Ritualen, sowie den Gebrauch der Heiligen Blasinstrumente.

Frauen und Kinder müssen am Morgen des Initiationsrituals nach dem Blasen der Heiligen Trompeten das Dorf verlassen.

In dieser Zeremonie werden die Initianden heftig mit Ruten, an die Schnüre von Curagua (Ananas ananasoides) mittels Peraman (Cerillo) geklebt sind, durchgeprügelt. Dadurch soll die Willenskraft der Knaben, sowie die Fruchtbarkeit der Natur gestärkt werden.

Von Sonnenuntergang bis in den frühen Morgen wird getanzt, viel gegessen und getrunken.

Das Ziel der sowohl katholischer als auch evangelikaler Missionare war, alle Aspekte des einheimischen Glaubenssystems auszurotten und einheimische Pfarrer auszubilden.

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren die Puinave weitgehend missionierungsresistent, stabil in ihrem Geisterglauben und in ihren Sozialstrukturen. Mit ihrer nomadisierenden Lebensweise entzogen sie sich immer wieder westlichen Einflüssen.

Im Jahre 1943 kam die deutschstämmige, evangelikale Missionarin Sofia Müller der New Tribes Mission (Misión Nuevas Tribus) zu den Puinave, um diese zu bekehren. Zuvor war sie schon bei den Kuripako in Kolumbien und bei den Baniwa erfolgreich. Sie brachte die Puinave in ihr traditionelles Territorium zurück, siedelte sie in Dörfern an und entmutigte sie, nicht mehr für die Gummihändler zu arbeiten, die ihre Arbeitskraft ausbeuteten. Später gründete sie eine New Tribes Mission in San Fernando de Atabapo, wo den Puinave-Kindern die fundamentalistische Version des Neuen Testaments der New Tribes Mission in ihrer eigenen Sprache gelehrt wurde. Mit ihren antikatholischen Erlösungspredigten gelang es der Missionarin, die Mehrheit der Indios auf ihre Seite zu ziehen. Für die Puinave war der Evangelikalismus eine Art Widerstand gegen die Vorherrschaft der Criollos.

Die Jugendlichen der Puinave haben heutzutage überwiegend das Wissen ihrer kulturellen und religiösen Traditionen verloren.

Michael Butterfield

Michael Butterfield (* 1635; † 28. Mai 1724 in Paris) war ein in Paris tätiger englischer Hersteller wissenschaftlicher Instrumente.

Seit etwa 1663 in Paris, betrieb er eine Werkstatt für Präzisionsinstrumente unter dem Namen Aux Armes d’Angleterre. Die Werkstatt befand sich zunächst im Viertel Faubourg Saint-Germain in der rue Neuve-des-Fossés (1678)

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, dann am Quai de l’Horloge (1691).

Butterfield baute unter anderem Vermessungsinstrumente, wurde aber hauptsächlich durch seine tragbaren Horizontal-Sonnenuhren mit Kompass und achteckigem Zifferblatt bekannt. 1680 realisierte er unter Leitung von Jean-Dominique Cassini eine Planisphäre für die Königliche Akademie der Wissenschaften in Paris.

Nebenher baute Butterfield eine umfangreiche und kostbare Sammlung von Magneteisensteinen auf.

Peter der Große besuchte die Werkstatt 1717 und bestellte eine große Menge Uhren aus vergoldetem Kupfer

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.

Nach dem Tod Butterfields führte sein Schüler Jean Langlois die Geschäfte bis mindestens 1730 fort.

Berufsförderungswerk Bad Wildbad

Das Berufsförderungswerk Bad Wildbad ist seit 50 Jahren eine gemeinnützige überregionale Einrichtung in der beruflichen Rehabilitation behinderter Menschen mit körperlichen

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, neurologischen oder psychischen Einschränkungen in Bad Wildbad. Träger der Berufsförderungswerk Bad Wildbad gGmbH ist die Josefs-Gesellschaft (JG-Gruppe) in Köln mit bundesweit 17 Einrichtungen.

Bereits 1956 wurde mit einer Modelleinrichtung für Querschnittgelähmte der Grundstein für das heutige Berufsförderungswerk Bad Wildbad gelegt. Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges blieben vor allem Querschnittgelähmte in Bad Wildbad. So entstand in den 1950er Jahren eine Mustersiedlung für Rollstuhlfahrer. Aus dieser Mustersiedlung entstand das Berufsförderungswerk Bad Wildbad. Dort finden Menschen, welche behinderungsbedingt ihre bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben können, eine neue berufliche Perspektive im Rahmen von Umschulungen, Qualifizierungen oder Integrationsbegleitung.

Markenzeichen ist die Kombination aus beruflicher und medizinischer Rehabilitation unter einem Dach mit der Heinrich-Sommer-Klinik für Querschnittgelähmte sowie eigener Fahrschule. In über 15 Berufen (u.a. Fachangestellte/r für Medien und Informationsdienste

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, Kosmetiker/in oder Goldschmied/in) eröffnen sich Integrationsperspektiven.

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,4-Tetrahydroisochinolin bezeichnet. Dieses besteht aus einem Benzolring, an den Piperidin anelliert ist. Alternativ ist auch das 5,6,7,8-Tetrahydroisochinolin möglich, welches als Pyridin mit anelliertem Cyclohexanring beschrieben werden kann. Der Grundkörper von Tetrahydroisochinolin leitet sich von der Aminosäure Tyrosin ab.

Tetrahydroisochinolin hat einen Flammpunkt von 98 °C.

Tetrahydroisochinolin kann aus Phenylethylamin und Formaldehyd im sauren Milieu unter Wasserabspaltung mit Hilfe der Pictet-Spengler-Reaktion synthetisiert werden. Durch Verwendung substituierter Phenylethylamine oder höherer Aldehyde sind auch Derivate des Tetrahydroisochinolins zugänglich

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Einige Derivate des Tetrahydroisochinolins haben eine pharmakologische Wirkung und werden teilweise auch als Medikamente eingesetzt: